Saturday, November 26, 2005
Thanksgiving (Part I)
Wie schon in einem der vorherigen Einträge berichtet wurde, wurde ich eingeladen über Thanks Giving mit zu Jasons Bruder nach Binghamton, New York, zu fahren.
Dieses Ergeignis lief wie folgt ab: (eine Komöde in mehreren Akten)
Tag 1 - Die Anreise
Am Mittwoch gings los. Da wir schon mittags losfahren wollten, war keine Arbeit angesagt, und ich konnte ausschlafen. Ich hatte lediglich vorgehabt zur Bank und zum Friseur zu gehen.
Da es in meinem Bett aber schön warm und weich war, schlief ich ein wenig länger als geplant, nämlich so bis halb 10. Und da es draußen kalt war, versuchte ich dann per Internet und Yahoo Maps bzw. Google Maps und den Lokalen Suchfunktionen einen Friseur in meiner Umgebung zu finden. Damit habe ich neben Frühstücken, Duschen und Packen soviel Zeit verbracht, dass ich letzten Endes keine Zeit mehr für den eigentlichen Friseurbesuch hatte. Daher ging ich direkt zur U-Bahn (T). Direkt auf meinem 10 Minuten langen Weg befanden sich gleich 6 Friseure ... da hätte ich wohl trotz Kälte einfach mal die Gegend erkunden sollen ;)
Für 12 Uhr war ich mit Romy und Jason am Goethe Institut in Boston verabredet, da wir vor der Abfahrt noch mit einer alten Collegefreundin von Jason Essen gehen wollten. Ich war selber erst 15 Min. nach 12 dort, aber da keiner fertig war, war ich also doch pünktlich und genau zur richtigen Zeit da. Eigentlich hätte ich es exakt um 12 geschafft, aber ich war leider nach der U-Bahn Station erstmal genau in die falsche Richtung gelaufen. Auf eine Karte hatte ich nicht gesehen, da ich mit Romy am Telefon die Richtung abgeklärt hatte: "links hinter mir war gerade eine alte Kirche mitten zwischen den modernen Gebäuden .." - "ok, wenn auf der anderen Seite hinter dir ein Wolkenkratzer ist, dann bist du richtig" .. "da ist einer - bis gleich" --- irgendwann kams mir die Gegend, in der ich mich befand dann doch seltsam vor, und ich kehrte um. Dabei fiel mir dann auf, dass an dieser Stelle, wo ich vorher mit der Romy telefoniert hatte, tatsächlich auf beiden Seiten der Strasse eine alte Kirch ist und auf beiden Seiten schräg dahinter Wolkenkratzer stehen ... :)
Das Essen war sehr witzig, Kates Mann und dessen Bruder waren auch dabei, und die beiden haben einen sehr speziellen, aber auch sehr witzigen Humor.
Als wir uns nach einem Ölwechsel, der schon seit 2000 Meilen überfällig war, in den Stau einreihten, begann also die Reise. 3 Stunden später waren wir gerade 50 Meilen weiter, immernoch in Massachusettes, und weit ab vom Zeitplan.
Interessant war es zu sehen, dass alle Autobahnraststätten in Massachusetts gleich aufgebaut sind, und zwar fast bis auf den letzten Parkplatz. Die Geschäfte sind exakt gleich eingerichtet, neben der Raststätte (die verschiedene bekannte und weniger Bekannte Fastfoodketten beinhaltet) befindet sich immer ein Honeydew Donut-Laden, usw..
Nachdem wir den Staat verlassen hatten und uns nun im Staate NY befanden, versuchten wir mehrfach erfolglos ein "Restaurant", in unserem Falle Burger King, neben der Autobahn zu finden. Denn wie sich herausstellte, heisst ein Schild mit der Aufschrift "Food Exit" und dem Logo der verschiedenen Ketten, die sich da angeblich befinden sollen, noch lange nicht, dass diese Restaurants dann da auch wirklich gleich nahe dem Exit liegen. Beim 1. Versuch sind wir nach 10 Minuten neben dem Highway wieder umgekehrt und zurück zum Highway gefahren.
Beim 2. Versuch waren wir gerade dabei zu wenden, als wir den Burger King dann doch noch fanden. Die kurze Beschreibung des Essens: widerlich! - Jason hatte was ganz neues: Chicken Fries - seiner Beschreibung nach langezogenes Fett, in Fett fritiert und dazu Fettsoße. Und auch die Pommes Frites waren nicht ganz durch, aber dafür viel zu salzig und extrem heiß. Es hatte sich also gelohnt. Auf dem Weg zurück zum Highway stellten wir fest, dass uns das FoodExist-Schild eine Ausfahrt zu früh herausgeschickt hatte ... denn innerhalb einer Minute waren wir wieder auf dem Highway.
Für 6 pm hatten wir ganz ursprünglich unsere Ankunft in Binghamton geplant. Tatsächlich waren wir dann um 10:30 pm dort, aber alle waren noch wach. Matt, Jasons Bruder, seine Frau Heather und Beth, die 10-jährige Tochter, sowie die 7-8 Katzen und die 4 Hunde.
Dieses Ergeignis lief wie folgt ab: (eine Komöde in mehreren Akten)
Tag 1 - Die Anreise
Am Mittwoch gings los. Da wir schon mittags losfahren wollten, war keine Arbeit angesagt, und ich konnte ausschlafen. Ich hatte lediglich vorgehabt zur Bank und zum Friseur zu gehen.
Da es in meinem Bett aber schön warm und weich war, schlief ich ein wenig länger als geplant, nämlich so bis halb 10. Und da es draußen kalt war, versuchte ich dann per Internet und Yahoo Maps bzw. Google Maps und den Lokalen Suchfunktionen einen Friseur in meiner Umgebung zu finden. Damit habe ich neben Frühstücken, Duschen und Packen soviel Zeit verbracht, dass ich letzten Endes keine Zeit mehr für den eigentlichen Friseurbesuch hatte. Daher ging ich direkt zur U-Bahn (T). Direkt auf meinem 10 Minuten langen Weg befanden sich gleich 6 Friseure ... da hätte ich wohl trotz Kälte einfach mal die Gegend erkunden sollen ;)
Für 12 Uhr war ich mit Romy und Jason am Goethe Institut in Boston verabredet, da wir vor der Abfahrt noch mit einer alten Collegefreundin von Jason Essen gehen wollten. Ich war selber erst 15 Min. nach 12 dort, aber da keiner fertig war, war ich also doch pünktlich und genau zur richtigen Zeit da. Eigentlich hätte ich es exakt um 12 geschafft, aber ich war leider nach der U-Bahn Station erstmal genau in die falsche Richtung gelaufen. Auf eine Karte hatte ich nicht gesehen, da ich mit Romy am Telefon die Richtung abgeklärt hatte: "links hinter mir war gerade eine alte Kirche mitten zwischen den modernen Gebäuden .." - "ok, wenn auf der anderen Seite hinter dir ein Wolkenkratzer ist, dann bist du richtig" .. "da ist einer - bis gleich" --- irgendwann kams mir die Gegend, in der ich mich befand dann doch seltsam vor, und ich kehrte um. Dabei fiel mir dann auf, dass an dieser Stelle, wo ich vorher mit der Romy telefoniert hatte, tatsächlich auf beiden Seiten der Strasse eine alte Kirch ist und auf beiden Seiten schräg dahinter Wolkenkratzer stehen ... :)
Das Essen war sehr witzig, Kates Mann und dessen Bruder waren auch dabei, und die beiden haben einen sehr speziellen, aber auch sehr witzigen Humor.
Als wir uns nach einem Ölwechsel, der schon seit 2000 Meilen überfällig war, in den Stau einreihten, begann also die Reise. 3 Stunden später waren wir gerade 50 Meilen weiter, immernoch in Massachusettes, und weit ab vom Zeitplan.
Interessant war es zu sehen, dass alle Autobahnraststätten in Massachusetts gleich aufgebaut sind, und zwar fast bis auf den letzten Parkplatz. Die Geschäfte sind exakt gleich eingerichtet, neben der Raststätte (die verschiedene bekannte und weniger Bekannte Fastfoodketten beinhaltet) befindet sich immer ein Honeydew Donut-Laden, usw..
Nachdem wir den Staat verlassen hatten und uns nun im Staate NY befanden, versuchten wir mehrfach erfolglos ein "Restaurant", in unserem Falle Burger King, neben der Autobahn zu finden. Denn wie sich herausstellte, heisst ein Schild mit der Aufschrift "Food Exit" und dem Logo der verschiedenen Ketten, die sich da angeblich befinden sollen, noch lange nicht, dass diese Restaurants dann da auch wirklich gleich nahe dem Exit liegen. Beim 1. Versuch sind wir nach 10 Minuten neben dem Highway wieder umgekehrt und zurück zum Highway gefahren.
Beim 2. Versuch waren wir gerade dabei zu wenden, als wir den Burger King dann doch noch fanden. Die kurze Beschreibung des Essens: widerlich! - Jason hatte was ganz neues: Chicken Fries - seiner Beschreibung nach langezogenes Fett, in Fett fritiert und dazu Fettsoße. Und auch die Pommes Frites waren nicht ganz durch, aber dafür viel zu salzig und extrem heiß. Es hatte sich also gelohnt. Auf dem Weg zurück zum Highway stellten wir fest, dass uns das FoodExist-Schild eine Ausfahrt zu früh herausgeschickt hatte ... denn innerhalb einer Minute waren wir wieder auf dem Highway.
Für 6 pm hatten wir ganz ursprünglich unsere Ankunft in Binghamton geplant. Tatsächlich waren wir dann um 10:30 pm dort, aber alle waren noch wach. Matt, Jasons Bruder, seine Frau Heather und Beth, die 10-jährige Tochter, sowie die 7-8 Katzen und die 4 Hunde.


